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Tina-Lauras Gedanken

I SEE YOU !
Sie ist ein 22-jähriges Mädchen...Ihr Lebensmotto ist: "Leben ist ein Geschenk für das du jeden Tag aufs Neue dankbar sein musst, sonst erlebst du es nicht sondern verlebst es nur !"...
Es gibt keine schlechten Tage, es gibt nur Tage an denen du nicht siehst was dir der Augenblick geben will...Es gibt keine langweiligen Tage, nur Tage an denen du es dir selber schwer machst eine Chance im Kleinen zu sehen...

Gebrauchsanweisung: Um in meinem Tagebuch zu stöbern, müsst ihr über den kleinen Kalender da rechts navigieren. Einfach in den Monaten blättern und überall da, wo eine rote Zahl ist, draufklicken, denn da steht ein Eintrag. Mein Tagebuch beginnt im Februar 2008 ! Ist doch gar nicht so schwer, oder ?










Verfasst am 10.04.2010 19:38:37 Uhr
Yve und die Sehnsucht nach Me(h)er
Einfach nur ein paar Tage ans Meer....Yve kam spontan auf die Idee, als wir am Telefon unsere üblichen romantischen Schwärmereien austauschten.Wir telefonierten seit 3 Stunden und blieben immer wieder bei dieser gemeinsamen Sehnsucht hängen. Yve will aus dem Großstadtlärm und weg vom momentanen versnobbten Gehabe ihrer Kollegen...”Versnobbter als du,Schnuckel, sind diese ignoranten Psychos zur Zeit!"sagt sie voller Müdigkeit. Wenn für Yve jemand versnobbt ist,bedeutet das immer,dass er zu kritisch mit ihrer Sponti-Art umgeht und sie zum falschen Zeitpunkt zu erst nimmt.Aber diesmal ist es tiefer...Man merkt ihr an, dass sie ganz schön ausgebrannt ist. Irgendwie vermiss ich es, das Leuchten in ihren Augen aus ihrer Stimme rauszuhören. Auch ich verspüre schon seit Tagen diese Sehnsucht auf die unendliche zeitlose Weite des Meeres. "Weißt du was, Tinchen...ich komm vorbei bei dir und wir fahren hin...scheiß aufs Wetter!" Ich: "Wie jetzt, wann willst du vorbeikommen ?" Yve: "Na morgen früh fahr ich los!" Ich: "Du bist doch beknackt!" Yve: "Ich weiß...darum bist du doch so verrückt nach mir !" Ich:"Nö!".."Yve:"Doch!"
Am nächsten Tag ist sie da.Ihre Augen leuchten.Ich werd irgendwie immer "wuschig" wenn diese "klassisch-haselnuss-braunen" Augen mich anschauen und so ein Funkeln darin zu sehen ist. Mittlerweile kann ich ihre, mir am Anfang immer rätselhafte ,“Augensprache” einordnen. Nun aber, wo sie hier ist, funkeln sie verschlagen, so, als wenns auf eine ganz große Abenteuerreise gehen würde.Ihre Begrüßung fällt sehr intensiv aus, woran ich merke, dass sie wirklich Sehnsucht hatte und es ihr wichtig war, die schlappen 400 km zurückzulegen. “Na, und ?...hascht schon s' Köfferle gepackt?” Ihr langezogenes Schwäbisch ist so süß ....manchmal zumindest. Wir sind auf den Weg ans Meer. Yve sprudelt über vor Freude. Mal klagend, mal meckernd mal schmeichelnd....ein Mischmasch aus ihrem Repertoire der Lebensfreude . Ich frag mich manchmal, warum mich immer so verrückte Weiber anziehen. Vielleicht, weil ich es faszinierend finde, in einem Menschen unendlich viele Facetten zu sehen und letztlich lerne, alle zu lieben. OK...fast alle..Yvette berieselt mich mit einem Feuerwerk von verschiedenen Emotionen. Wenn man sie erlebt, ahnt man nicht, dass dieser Mensch so unglaublich viel Perfektionismus produzieren kann. Gepaart mit soviel viel geilem Charme und Kreativität. Ich liebe es, wenn ihre Rhetorik von aufgesetzem Pseudo-Hochdeutsch umschlägt in sprudelndes Schwäbisch mit französischen Vermischungen und "gefuckten" Anglizismen die komischerweise bei Yve nie vulgär klingen, sondern entweder cool oder süß.Als wir ankommen, ist sie “ausgepowert”...vom Reden, vom Lachen, vom Meckern...Sie sprudelte die ganze Fahrt neben mir, wie ein ständig die Farbe wechselnder Seelenspringbrunnen. Als wir losfuhren sollte ich nur die Hälfte fahren...natürlich wurde es die ganze Strecke und ich genoss es, wenn für 15 Minuten ihr Kopf auf meiner Schulter lag und sie die Musik mitsummte. Vielleicht auch, weil ich ein bissl "Ruhe" hatte, vor ihrer sich immer wieder regnerierenden Power. Das Wetter war durchwachsen, aber wir 2 saßen mutterseelen allein am Meer im Sand und schwiegen. Yve seufzte und kuschelte sich an mich und ich mich an sie und wir genossen diesen Augenblick, der für den Moment zeitlos war. Das ewige Rauschen und das Schreien der Möwen zog uns in den Bann und wir verschmolzen mit der Szene,so, als wenn wir beiden schon seit Jahrtausenden in dieses perfekte Bild vom Glück gehören würden.



Verfasst am 06.03.2010 01:10:01 Uhr
Tina-Lauras neue Frisur
Es ist schon verwunderlich, welche lustigen Reaktionen es bei den lieben Mitmenschen auslöst, wenn man sich äusserlich verändert. Ich find es interessant, die ganz unterschiedlichen Reaktionen zu beobachten. Angefangen hat es eigentlich mit der Tatsache, dass ich freudig feststellte, dass meine, seit den Therapien, spärlich und mühseelig gewachsenen Haare wieder einigermassen aufpeppbar werden. Meine Freundin Yvette testete es auf ihre ganz eigene Weise....Sie zog einfach daran und mein beherztes: "Auaaaa....bist du bescheuert ?!" ließ sie zu der Schlussfolgerung kommen: "Schatzi...du kannst dir endlich ne geilere Frisur zulegen !" Sie schleppte mich zu einem sündhaft teuren "Öko-Bio-Eso-Mondphasen-Frisör", der so herrlich klischeehaft daher kam. Er hatte mich schon mal in der Mangel...das lag eine gewisse Zeit zurück und er tat damals schon, als würde er in meinen, endlich wieder an Länge gewinnenden Haaren, die Apokalypse der Frisuren schlechthin sehen. Aber...ich muss zugeben.....er versteht sein Fach und er zauberte schon damals wieder einigermassen was aus meinen dünnen Zotteln. "Nun...Verehrteste, können wir endlich das Werk krönen !" So waren seine Worte, als er mich vor kurzem wieder auf dem Stuhl hatte. Das Ergebniss kostete mich einen halben Tag und einen Schock beim Empfang der Rechnung. Nun gut...aber ich finds richtig schön, auch wenn ich erst mal damit zurecht kommen muss, dass einiges "Altgewohntes" beim Stylen anders ist. Hmmm, nun ja...er entschied sich ausserdem dazu mich farblich auf "extem-hellblond" abzustimmen, weil er meinte, es würde so perfekt zu meinen blauen Augen und sowohl zu meiner derzeitigen "vornehmen Blässe" im Winter als auch zu meiner "erhöhten Pigmentierung" (er sagte es wirklich SO) in Sommer, passen. Die erste die davon begeistert war, war meine Freundin Yvette. Ihr: "Isch könnt disch glatt auf de Momentsche vernasche, so süß bischt du !" war, für ihre Art, ein sehr anerkennendes Kompliment. Die zweite Reaktion kam von meiner Cousine..es war ein pragmatisches: "Wow....schön geworden !" Cousinchen könnte glatt eine Nordländerin sein, mit ihrer noblen Nüchternheit. Sie verlor kein Wort mehr...aber es setzte ein ständiges Befummeln meiner "neuen Haare" und Gemurmel: "wirklich schön...wirklich schön... " durch sie ein. Ich kam mir dabei wie ein Zuchtpudel vor, aber ich trugs mit einem Augenzwinkern. Aus tiefster Seele kam Mamas: "Tinchen-Kind wie blond hast du dich denn machen lassen !" dagegen war Papas: "Ach, mein Mädchen ist aber hübsch !" das erste wirklich nette und warmherzige Kompliment. Es folgten noch ein paar: "Oooohs" von diversen Leuten,die aber weniger interessant waren. Am besten aber kam Grandma daher. Sie ignorierte meine neue Frisur erst mal einen ganzen Tag total. Ohne auch nur eine Mine zu verziehen....ganz ihrer aristokratischen Countenance verpflichtet, musterte sie mich am Abend und sagte auch nur 2 Worte: "sehr repräsentativ"... und das wars. Ich musste mir so das Lachen verkneifen, weil ihre Mimik und ihre Worte so authentisch für sie war. Kleopatra und Attila, ihre 2 Windhunde, musterten mich emotionaler. Aber...wenn man "Grandmas Welt" erst mal begreift, dann empfindet man auch ihre Art als liebenswürdig und deutet diese 2 Worte als "besonders wertvoll". Alles in allem ist es lustig und amüsant, die Reaktionen seiner Mitmenschen zu studieren. Jetzt bin ich auf meine Kommilitonen gespannt. Ja...ich bin stolz darauf, dass ich nach sooo langer Zeit...erst mit Glatze, dann mit ständigen Haarlücken und zum Schluss mit eher dünnem Haar wieder eine schöne Frisur habe, in der ich mir selber und anderen gefalle. Es ist ein Stück von Normalität, auf die ich lange Zeit verzichten musste und die ich einfach wieder genieße. Narben, egal ob körperliche oder seelische, können wieder "zuwachsen". Das ist für mich eigentlich das Wichtigste und macht mich glücklich und gibt Hoffnung !


Verfasst am 13.02.2010 16:42:27 Uhr
Von kleinen Zeichen und dem großen Glück
"Viele Menschen versäumen das kleine Glück, während sie auf das große vergebens warten"....das ist ein Zitat von Pearl S. Buck welches ich mal auf einem Kalenderblatt gelesen hab. Fand ich so schön,dass ich es in meiner Studentenwohnung an den Kühlschrank gepinnt habe. Das war in der Zeit, vor meiner letzten grossen OP. Ich weiss noch ganz genau, wie intensiv ich in den Wochen davor, alles wahrgenommen habe. Ganz bewusst. So, als wenn ichs zum letzten Mal sehe. Oft hab ich in der Zeit bei kleinen Dingen angefangen zu heulen. Ich erinner mich an eine besonders kuriose Sache. An eine kleine Hummel, die auf dem Rücken lag und summte und zappelte und nicht mehr wegkam. Ich hab sie wieder umgedreht und sie ist an meinem Finger hochgekrabbelt, putzte sich ihre kleinen Flügel, flog noch eine "Ehrenrunde" um mich rum, so als ob sie sich bei mir bedanken wollte, und verschwand. So simpel diese Situation und so klein diese Hummel auch war...für mich verkörperte dieser Moment ein Stück vom "grossen Glück" um mich herum. Ich dachte in diesem Augenblick an einen sterilen OP-Saal und an den Moment, in dem ich durch die Narkose in eine tiefe Finsterniss gezogen werde, von der ich nicht mehr weiss, ob ich sie wieder verlassen werde. Ich hab diese Sensiblität für das "kleine Glück" lernen müssen und ich hab dabei begriffen,dass "grosses Glück" oft nicht das hält was es verspricht (oder was man uns einreden will) Die kleinen Momente sind es oft, die mich glücklich machen und denen ich stärkere Beachtung schenke. Ich treffe ganz bewusst Entscheidungen unter dem Eindruck dieser Momente...und ich habe festegestellt, dass es sich lohnt...
Beispiel 1:
Ich gehe über den Weihnachtsmarkt, in der Stadt, in der ich studiere. Es war voll und ich hatte eigentlich keine rechte Lust mehr und war knapp davor abzubiegen und nach Hause zu laufen. Ich schaute noch einmal genervt auf die Stände vor mir, die ich auf keinen Fall ansteuern wollte, und mein Blick blieb an einem Rentierschlüsselanhänger kleben mit einer roten Nase und runden Kulleraugen. Ein kurzer Augenblick nur...das Plüschtier war so winzig klein und unscheinbar in mitten dieser "Weihnachtsreizüberflutung". Es hing am Schlüsselhalsband eines Mädchens das an einem der Stände Glühwein ausschenkte. Das Mädchen hatte ungefähr mein Alter und lächelte freundlich, trotz der nervigen Betriebsamkeit. Ich hatte vorher absolut keinen Bock, in diesen Massen auch noch Glühwein zu trinken, zumal das Zeugs auf den Weihnachtsmärkten eh nicht schmeckt. Aber in dem Fall tat ichs doch. Ich blieb noch fast 2 Stunden an dem Stand und trank für meine Verhältnisse viel zu viel Glühwein. Das Mädchen hiess Anne und ist heute eine meiner besten Freundinnen. Wir verstanden uns auf Anhieb und hatten total die selbe Wellenlänge. Das kleine Rentier hat sie mir geschenkt und es hängt heute an einem besonders ehrwürdigen Platz bei mir zu Hause.
Beispiel 2:
Ich habe vor, am Wochenende nicht nach Hause zu fahren. Ich wollte wieder ein wenig Ruhe tanken und ausserdem für anstehende Klausuren lernen. Der Stoff war besonders schwierig und ich stand voll unter Hochdruck. Ich wollte meine, eh schon gereizte Stimmung, lieber mit Ruhe neutralisieren und niemanden auf die Nerven gehen. Durch Zufall kam ich in meinem Browser auf den Link in meinen Favoriten, der zur Live- Webcam meiner Heimatstadt führte. Ich sah die, mir vertraute Gegend in einem sanften "winterweiss" mit einem wunderschönen Sonnenuntergang. In dem Moment bekam ich so grosses Heimweh, dass ich meine Pläne umwarf und beschloss, doch nach Hause zu fahren. Meine Eltern freuten sich total darüber und zu meiner Freude war auch gerade ein sehr guter Freund von mir zu Besuch in meiner Heimatstadt. Es wurde ein gelungenes Wochenende und zum Lernen kam ich trotzdem. Dadurch meine Laune so gut war, ging das Lernen auch viel besser und meine Klausuren wurden ein Erfolg...
Was wäre mir doch für ein "grosses Glück" entgangen, wenn ich diesen "kleinen Zeichen" keine Beachtung geschenkt hätte !?
Manchmal ist es gut, wenn die Seele noch nicht soviel Hornhaut angesetzt hat und die Augen und die Sinne noch nicht so abgestumpft sind, dass man die kleinen Zeichen übersieht, die zum grossen Glück führen !



Verfasst am 08.02.2010 00:58:17 Uhr
2. Jahrestag von Tina-Lauras Tagebuch
Nun führe ich dieses Tagebuch schon 2 Jahre. Mal mit mehr, mal mit weniger Freude. Ich wurde arg doll dafür kritisiert, dass ich es schreibe. Einige Leute behaupten, ich würde es tun, um mich zu inszenieren. Um mich in den Mittelpunkt zu spielen, um Mitleid zu erregen. Sie schlussfolgern, beschränkterweise, ich wäre ein einsames Mädchen, das sonst niemanden zum reden hat und deshalb hier einen eine art Seelenstrip macht. Ich frag mich, warum diese Leute dann hier überhaupt lesen. Sie bilden sich ihre starrsinnige Meinung, ohne weiter nachzudenken. Sie sehen die Welt scheinbar nur schwarz-weiss ohne andere Farbfacetten. Sie haben ein Denkschema, ein Raster, eine Schublade in die ich gepackt werde und es ist für sie unweigerlich so...es ist für sie absolut. Es würde sie zu sehr anstrengen, wenn sie nachdenken müssten, warum jemand so ein Tagebuch öffentlich führt. Klar...es ist schon eine Sache , die man auch kritisch sehen kann. Aber deshalb gleich den ganze Menschen in eine Schublade zu packen, sie zu zu machen und dann hat man wieder Friede mit seiner eigenen "tollen Ansicht"...das find ich zu simpel. Ich bin weiss Gott, nicht sonderlich wichtig und will nicht wichtig sein, aber ich bedauer diese Menschen schon ein wenig. Wenn sie im gesamten Leben so starrsinnig und bösartig sind, tun mir ihre unmittelbaren Mitmenschen sehr leid. Ich begründe nicht schon wieder zum X-ten Mal, warum es mir gut tut, das hier zu tun. Ich habs schon so oft geschrieben. Und wie gesagt, ich zwinge niemanden zum lesen. Urteilt nicht über Menschen, die ihr nicht kennt und gar nicht kennen wollt. Und wenn ich euch eagl bin, dann haltet einfach eure Klappe und behaltet euren Senf für euch. Es sei denn....ihr habt konstruktive Kritik für mich, aus der ich was lernen kann für mein Leben. Auf der anderen Seite sind aber auch die Leute, die mein Tagebuch gern lesen. Und genau DIE sind es, die mindestens 80 % der Gründe ausmachen, dass ich hier auch in Zukunft weiter schreibe. Weil es ihnen entweder ein Lächeln aufs Gesicht zaubert oder ein wenig Trost spendet. Es kann ja sein, dass viele ähnliche Probleme zu wälzen haben oder hatten, wie ich. Geteiltes Leid ist halbes Leid und vielleicht hilft es ihnen, wenn sie sehen, wie ich damit umgegangen bin. Eins wird auf jeden Fall immer so sein....Ich bin wie ich bin.....immer für den Moment, denn jeder Tag ist Veränderung. Ich will mich verändern. Ich will nicht auf Ewigkeit so bleiben, wie ich heute bin. Ich hoffe, ihr lest weiter hier drin. Meine "Briefe an Caro" werde ich hier nicht mehr schreiben. Ich schreibe sie weiter, aber nicht HIER ! Dafür wurde ich besonders kränkend angegriffen ! Ich schreibe nur noch meine Gedanken über Dinge, die mir in meinem Leben begegnen. Was ihr davon mitnehmt und was nicht, überlasse ich euch. Ich werde aber auch weiter über traurige Dinge schreiben, wenn mir so ist. Ich lass mir von niemanden verbieten hier öffentlich zu weinen. Warmum ? Weil die Menschen viel zu wenig weinen...über sich, über andere...weil sie ihre Tränen verstecken und sich dann wundern, wenn sie krank werden. Sich wundern, wenn sie an ihren angestauten Tränen ersticken. Mein Jahr hat übrigens total super angefangen. Ich bin zur Zeit richtig glücklich. Mal schauen, ich werd sicher bald was drüber schreiben. Hier.....für euch...denn ich freu mich auch, wenn sich andere mit mir freuen. Wir haben alle eine Seele, die andere Seelen braucht...zum (mit)lachen und zum (mit) weinen. Das ist jedenfalls meine Erfahrung und das hat nichts mit nem Egotrip zu tun. Wer das SO sieht, dessen Seele beginnt langsam hart zu werden...


Verfasst am 30.12.2009 19:53:43 Uhr
Gesundes Neues Jahr 2010
So, dann wünsch ich euch allen einen guten Jahreswechsel ! Einen "Guten Rutsch" wünsch ich euch nicht, weil unser Jahreswechsel ja nicht der jüdische Jahreswechsel ist (der war schon am 19.09.2009) ;- ) Das "Guter Rutsch" kommt aus dem jiddischen bzw. hebräischen und heißt im Orginal : "Rosch ha-Schana" *lach*...das war wieder die klassische Tina-Laura-Klugscheisserei...konnt ich mir nicht verkneifen...hihi. Na ja...diesmal mach ich keine grossen Worte, denn ich mein mal,die könnten falsch ankommen. (Ich glaub, meine Weihnachtswünsche waren ZU theatralisch) Ich wünsch euch allen trotzdem ein schönes Neues Jahr. Vielleicht schreib ich ja wieder 2010...mal guggen ;- ) Bis dann !

Eure Tina-Laura




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